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US-Truppenabzug aus AfghanistanBiden bringt zu Ende, was Trump begonnen hat

Der Preis des längsten Kriegs: US-Präsident Joe Biden beim Besuch des Militärfriedhofs in Arlington ausserhalb von Washington.
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Ein Abzug ohne Wenn und Aber

«Eine schreckliche Botschaft»

Sollen bis zum 11. September alle heimkehren: Soldaten der US Army nach beendetem Einsatz in Afghanistan.

Neue Prioritäten

34 Kommentare
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    Yosh Eden

    Eine enorm schwierige Entscheidung. Es kann nicht sein, dass die USA Jahrzehntelang in Afganistan präsent sein müssen und Milliarden verlochen. Denn schlussendlich muss eine freie Gesellschaft selber über seine Zukunft bestimmen. Andererseits ist fast sicher, dass dann sofort wieder die Taliban alles übernehmen dort. Verheerend für den fortschrittlich denkenden Teil der Bevölkerung! … dann könnte man wieder sagen, man müsse der Landbevölkerung halt bessere Perspektiven bieten, damit sie sich eben NICHT den Taliban anschliessen. Andererseits: wieso muss der Westen diese Perspektiven bieten? Eigentlich wäre das der Job der gewählten Regierung! Aber schlussendlich unterm Strich: soll die USA denn für immer und ewig im Land bleiben und Kosten und Tote/Verwundete in Kauf nehmen? Dann müssten sie konsequenterweise aber auch in x anderen Ländern gleichwohl präsent sein! Unmöglich. Daher ist ein Abzug wohl trotzdem richtig. Falls dann wirklich alles aus dem Ruder läuft … ja dann müsste sich die Weltgemeinschaft überlegen, ob man als Koalition gemeinsam dagegen vorgeht. Aber: wieso kümmert sich denn die neue Weltmacht China überhaupt nicht um dieses Problem? Wieso nicht die reichen arabischen Staaten, die ihren Glaubensbrüdern helfen wollen sollten? Wieso ist das einzig und allein Sache der USA, die Bevölkerung (und die Welt) vor den Taliban zu schützen? Die Taliban gibts schon ewig, das hat nix zu tun mit dem Einmarsch der USA damals. Wenn dann eher mit dem Einmarsch der UdSSR!