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«Nobelpreis» für ArchitekturBezahlbar und lebenswert – Diese Architekten bauen anders

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Die Stadt Paris wollte das Wohnhaus Le Prêtre aus den 60er-Jahren  abreissen. Lacaton und Vassal lehnten das ab. Sie bauten an das alte Gebäude eine selbsttragende Fassade mit Terrassen und Wintergärten.
Diese Überbauung in Saint-Nazaire (2011) zeichnet sich durch komfortable, lichtdurchflutete Wohnungen aus, die in den oberen Stockwerken über grosse Balkone oder Wintergärten verfügen.
Dieses private Wohnhaus (1999) in Bordeaux nimmt den Platz einer ehemaligen Fabrik ein. Teile des Daches wurden entfernt und durch transparente Polycarbonatplatten ersetzt, um einen Innenhof zu schaffen.
Mit dem Latapie House in Floriac wandten die Architekten 1993 erstmals die Gewächshaustechnologien an, um ein preisgünstiges Haus zu entwerfen, das Platz zum Wohnen und Spielen schafft.
Umbau des Palais de Tokyo in Paris 2012: In Abkehr von den White-Cube-Galerien zeitgenössischer Museen entstanden voluminöse, oft unfertig wirkende Räume, die Platz für Kunst bieten bieten und neuartige Raumerlebnisse möglich machen.
15 Kommentare
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    Andreas Diethelm

    Einspruch! „Dass Planung etwas mit Ethos zu tun hat und von sozialer und politischer Bedeutung ist: Man hatte das fast vergessen.“ Das scheint auf den ersten Blick zutreffend. Ist es aber nicht. Mir passiert immer wieder, es ist so rasch zur Hand, das verflixte „man“ (das „wir“ ist nur um 1 besser). Laufend werden so Unbeteiligte, nicht böswillig, bloss unachtsam oder nachlässig beleidigt, verantwortlich gemacht, in Sippenhaft genommen, Architekten, Bauern, Lehrer, Strassenbenützer, Menschen. Besser wäre es, die Gemeinten möglichst konkret zu benennen. Im Übrigen gefällt mir der Bericht und freut mich die Wahl der Preisträger.