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«Beweise hat man erst, wenn die Opfer sprechen»

Ihre Adresse hier in Nyon ist vertraulich. Warum?

Wurden Sie bedroht?

Sie fordern, dass Sexualstraftaten an Kindern nicht verjähren sollen. Warum?

Warum schweigen die Opfer weiter, wenn sie erwachsen sind?

Das Parlament hat einen Gegenvorschlag zu ihrer Initiative gemacht und die Verjährungsgrenze von 25 auf 33 Jahre heraufgesetzt. Ist das nicht genug?

Wie ist es zu erklären, dass viele Opfer keine bewusste Erinnerung an den Missbrauch mehr haben?

Die Gegner der Initiative argumentieren, nach so vielen Jahren sei es kaum mehr möglich, genügend Beweise für eine Verurteilung vor Gericht beizubringen. Was sagen Sie dazu?

Sie sprechen im Initiativtext von pornografischen Straftaten an Kindern. Was verstehen Sie darunter?

Ihre Gegner kritisieren, dass es unverhältnismässig sei, wenn der Konsum von Kinderpornografie nicht mehr verjähre. Was sagen Sie dazu?

Die Gegner meinen zudem, dass ein Freispruch des Täters das Opfer erneut traumatisieren könnte. Was sagen Sie dazu?

Laut Initiativtext bezieht sich die Unverjährbarkeit auf Straftaten gegen Kinder «vor der Pubertät». Ihre Gegner kritisieren, das sei ein unklarer Begriff.

Denken Sie, dass Ihre Initiative eine Chance hat?

Wie sind Ihre Kontakte mit dem Justizministerium?