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Kolumne Krogerus & TschäppelerBesser denken, ganz einfach

Wie eine Methode aus dem Investment uns helfen kann, im Alltag klügere Entscheidungen zu treffen.

Manchmal muss die Ebene wechseln, auch beim Denken
Manchmal muss die Ebene wechseln, auch beim Denken
Foto: Roman Tschäppeler

Niemand trifft mit Absicht schlechte Entscheidungen. Alle geben in der Regel ihr Bestes, um das Richtige zu tun und das Falsche zu unterlassen. Und trotzdem passieren uns Fehler. Weil wir uns mitreissen lassen, weil wir von uns auf andere schliessen oder von heute auf übermorgen. Und häufig auch, weil wir nicht lang genug über die möglichen Folgen unserer Handlungen nachdenken.

Diese Beobachtung stammt von Howard Marks, dem Mitgründer der Investmentfirma Oaktree Capital Management. Er schrieb vor einigen Jahren ein kluges Buch, «The Most Important Thing», in dem er das «Second Order Thinking», das Denken in zweiter Ordnung, vorstellte. Laut Marks gibt es zwei Arten des Denkens: erster Ordnung und zweiter Ordnung, auch Level 1 und Level 2 genannt.

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