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Kerstin Wenk macht bei der SP den Anfang

Die Grossrätin und Gewerkschafterin bewirbt sich offiziell für einen Sitz in der Basler Regierung. Damit ist sie die Erste in ihrer Partei, die Ambitionen auf Hans-Peter Wessels Sitz hat.

Kerstin Wenk, hier vor dem Restaurant Consum, hat sich auch schon für die Belebung der Rheingasse eingesetzt.
Kerstin Wenk, hier vor dem Restaurant Consum, hat sich auch schon für die Belebung der Rheingasse eingesetzt.
20minuten

Vor knapp zwei Wochen gab Hans-Peter Wessels bekannt, dass er bei den Gesamterneuerungswahlen 2020 nicht mehr antreten wird. Seither wurden innerhalb der SP einige Namen als mögliche Nachfolger des Bau- und Verkehrsdirektors genannt. Darunter auch Kerstin Wenk.

Nun macht die Grossrätin ihre Kandidatur offiziell. In einem Communiqué teilt die SP Basel-Stadt mit, dass Wenk klar ihr ­Interesse für das Amt bekundet habe und deshalb auf Ende Jahr als Vizepräsidentin der Partei zurücktreten werde – «um mögliche Interessenkonflikte zu vermeiden und einen sauberen ­Nominationsprozess zu ermöglichen». Die 48-Jährige war 2017 gemeinsam mit Pascal Pfister und Beda Baumgarnter ins Parteipräsidium gewählt worden.

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