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Deutschlands Corona-HotspotBerlin legt das private Partyleben still

Nach Kritik am bisherigen Kurs erlässt Berlin eine nächtliche Sperrstunde und verbietet Menschenansammlungen. Dabei liegt die Quote in der Stadt Zürich teils erheblich höher.

Mehr als die Hälfte der neuen Infektionen in Berlin gehen auf illegale Partys und private Feste zurück: Junge Menschen treffen sich an einem warmen Abend im Mauerpark.
Mehr als die Hälfte der neuen Infektionen in Berlin gehen auf illegale Partys und private Feste zurück: Junge Menschen treffen sich an einem warmen Abend im Mauerpark.
Foto: Markus Schreiber (AP/Keystone)

Die Lage sei ernst, die Party zu Ende: Dilek Kalayci, in der Berliner Stadtregierung für Gesundheit zuständig, sparte am Mittwoch nicht mit Mahnungen. Vor allem das sorglose Nachtleben junger Menschen habe die 3,7-Millionen-Metropole wieder in einen Corona-Hotspot verwandelt, sagte die Sozialdemokratin. Die «Zeit für Geselligkeit» sei nun vorbei: «Jetzt ist Abstand angesagt.»

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