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Subventions-AffäreBericht belastet Luzerner Verkehrsbetriebe

Ein Bus der Verkehrsbetriebe Luzern AG (VBL) auf der Fahrt beim Bahnhof in Luzern.
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Stadtrat enttäuscht über Rücktritte

SDA/anf

12 Kommentare
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    Sacha Meier

    Der unrechtmässige Bezug von ÖV-Abgeltungen ist eben für ÖV-Anbieter etwa gleich verlockend, wie der Bezug von Sozialleistungen für einen sozialhilfeabhängigen Working-Poor, der «nebenbei» noch etwas verdient - etwa zur Schuldentilgung - und das dem Sozialamt nicht angibt. In beiden Fällen ist es Sozialbetrug. Darum müssten bei ausreichendem Verdacht auch ökonomisch und buchhaltungswissenschaftlich geschulte Sozialdetektive in die Buchhaltungsabteilungen der verdächtigen ÖV-Betriebe eingeschleust werden, Beweise sammeln und dann ohne Strafanzeige erstatten. Schliesslich sind ÖV-Abgeltungen nichts anderes, als ein Zuschuss bis zum sozialrechtlichen Existenzminimum einer Betriebsgesellschaft im Geiste des SKOS - und nichts darüber hinaus. Und wenn auf eine Strafanzeige verzichtet wird - wie im vorliegenden Fall - dann liegt sogar Begünstigung vor.