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Benaglios tiefe Gefühle bei der Trauerfeier

Vor zwölf Tagen war Wolfsburgs 20-jähriges Talent Junior Malanda bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Gestern wurde er in seiner belgischen Heimat beigesetzt. Als die 2500 Trauergäste das Vaterunser beteten, nahmen sie sich gegenseitig an die Hand. In den Reihen 9 bis 11 sassen die Wolfsburger Spieler, Trainer Dieter Hecking, Manager Klaus Allofs und Aufsichtsratschef Francisco Javier Garcia Sanz. Captain und Torhüter Diego Benaglio hatte im Trainingslager in Kapstadt noch erklärt: «Mir graut nicht so sehr vor der Rückkehr nach Wolfsburg, aber vor dem Tag, an dem wir zur Beerdigung gehen.» Gegenüber «Bild» erklärt der ehemalige Schweizer Nationalgoalie, wie er die 150-minütige Trauerfeier erlebte und wie er sie empfand. «Es war eine sehr bewegende, aber schöne Zeremonie. Sie wurde dem Menschen Junior Malanda gerecht.»
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