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Ticker zum Vaterschaftsurlaub«Zwei Wochen sind nur das Etappenziel»

Das Wichtigste in Kürze:

Die anderen Vorlagen in der Übersicht:

Zusammenfassung
Unterschriften-Sammlung für eine Elternzeit soll bereits 2021 starten
Der Vaterschaftsurlaub soll erst der Anfang sein: 15 Organisationen verschickten am Sonntagnachmittag eine Medienmitteilung, in der es heisst, es brauche jetzt eine Elternzeit.
So stimmte die Schweiz
Berset: «Ein Tag ist nicht mehr zeitgemäss»
Sieger wollen Elternzeit – Gegner fürchten um Sozialwerke
Freude beim Komitee für den Vaterschaftsurlaub in Bern.
Schweizerischer Gewerkschaftsbund: Zwei Wochen sind nur der Anfang
Viel Grund zur Freude im linken Lager
Nationalrätin Regula Rytz, GP-BE, links, Jacqueline Badran, SP-ZH, dritte-links, Vania Alleva, Präsidentin UNIA, fünftes-links, Nationalrätin Tamara Funiciello, SP-BE, Mitte, Nationalrat Balthasar Glättli, GP-ZH, dritte-rechts, Nationalrätin Prisca Birrer-Heimo, SP-LU, zweite-rechts, und Nationalraetin Samira Marti, SP-BL, rechts, Jubel nach den Hochrechnungen der Abstimmungen im Hauptquartier in der Aula des Progr in Bern.
Ganz knappes Nein aus dem Kanton St. Gallen
Alliance F: «Vaterschaftsurlaub war überfällig»
Därligen am Thunersee: Nur 1 Stimme mehr für Vaterschaftsurlaub
Pro Familia «sehr glücklich» mit Ja zum Vaterschaftsurlaub
Referendumskomitee: «Die KMU sind die Verlierer»
Susanne Brunner, Co-Präsidentin vom Überparteilichen Komitee, reicht das Referendum gegen den Vaterschaftsurlaub ein (Januar 2020).
Glarus und Schwyz wohl gegen Papi-Ferien
Etappenziel erreicht: Kommt nun die Forderung nach Elternzeit?
Hochrechnung: Fast 61 Prozent Ja zu zwei Wochen Vaterschaftsurlaub
Väter haben künftig Anspruch auf einen zweiwöchigen Vaterschaftsurlaub.
Bereits fünf Kantone sagen Ja zu den Papi-Ferien
Schweizer Männer-Dachverband: Väter sind systemrelevant
Zwischenstand am Super-Abstimmungssonntag
Fast alle sagen Ja in kleinem Waadtländer Dorf
Travail-Suisse-Präsident jubelt über Annahme der Papi-Ferien
44 Kommentare
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    Tabaluga

    Ich versuche nun zum dritten Mal hier meine Meinung kund zu tun, was aber nicht erwünscht zu sein scheint, denn es ist eine andere Perspektive.

    Wer hat sich schon einmal Gedanken um alle Alleinstehenden in der Schweiz gemacht, die mit jeder weiteren Abstimmung dieser Art immer schlechter gestellt werden? Wo ist da noch die soziale Gerechtigkeit und die Gleichstellung. Irgendwann werden diese 1/3 der Bevölkerung nicht mehr bereit sein, immer mehr für andere noch mehr zu finanzieren und selber immer noch schlechter gestellt zu werden.