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Rotblau weltweitStreber Steffen liefert erneut

Der Flügelspieler von Wolfsburg trifft bereits wieder und dieses Mal gleich doppelt. Ahmed Hamoudi hingegen muss sich gedulden – und Trainer Raphael Wicky gewährt einen Einblick in das amerikanische Leben.

Steffen, der Akrobat; Steffen, der Goalgetter: Der Wolfsburg-Flügel (r.) ist beim Team von Trainer Oliver Glasner nicht mehr wegzudenken.
Steffen, der Akrobat; Steffen, der Goalgetter: Der Wolfsburg-Flügel (r.) ist beim Team von Trainer Oliver Glasner nicht mehr wegzudenken.
Foto: Freshfocus

Deutschland

Langsam, aber sicher kämpft sich der VfL Wolfsburg in der Tabelle nach vorn, und es ist sicher nicht übertrieben zu sagen, dass Renato Steffen einen grossen Anteil am Erfolg des Drittplatzierten der Bundesliga hat. Der 29-Jährige stand in den vergangenen zehn Ligapartien immer von Anfang an auf dem Rasen, schoss immer mal wieder ein Tor (meist mit dem Kopf) und war dabei Kämpfer und Antreiber auf dem Flügel. Beim jüngsten 3:0 gegen Bielefeld legte Steffen aber nochmal einen obendrauf, zwei Tore erzielte er selber. Der BaZ sagte Steffen jüngst, warum es ihm zurzeit so gut laufe: «Wenn ich etwas liebe, dann liefere ich streberhaft Leistung ab. Darum klappt das mit dem Fussball so gut.»

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