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Baudebakel UmweltamtBasler Steuerzahler werden zur Kasse gebeten

Das Verwaltungsgebäude bei der Schifflände ist ein ökologisches «Leuchtturmprojekt». Weniger strahlend sind die Finanzen: Es sind Mehrkosten in Höhe von 2,35 Millionen Franken entstanden.

Acht Stockwerke hoch wird das neue Amt für Umwelt und Energie an der Spiegelgasse in die Höhe ragen, wenn es im Herbst 2021 in Betrieb genommen wird.
Acht Stockwerke hoch wird das neue Amt für Umwelt und Energie an der Spiegelgasse in die Höhe ragen, wenn es im Herbst 2021 in Betrieb genommen wird.
Foto: Stauffenegger und Partner

Rein architektonisch betrachtet, ist das neue Amt für Umwelt und Energie (AUE), das vis-à-vis dem Spiegelhof entsteht, ein «Leuchtturmprojekt». Das Gebäude, das im Herbst 2021 bezugsbereit sein soll, beeindruckt durch seine «einmalige Grundkonstruktion» aus Holz und recyceltem Beton, wie Dominik Keller vom AUE an einem Baustellenrundgang am Mittwoch sagte.

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