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Zwei Millionen für Eventhalle Baselbieter Regierung unterstützt Luxusprojekt in Aesch

So soll der Dom in Aesch von innen aussehen.

Entscheid im Juni

Das «Leuchtturmprojekt» soll den lokalen Sport- und Kulturvereinen in Aesch mehr Platz bieten.
1 Kommentar
    Markus Schwarz

    Es ist immer wieder erstaunlich, wie es Christoph Häring mit seiner Firma gelingt, öffentliche Gelder und Politiker für seine Projekte zu gewinnen. Da werden Modelle gebaut, Visualisierungen gezeichnet, schöne Texte formuliert und das fleissige Lobbying in Gang gesetzt. Natürlich sind alle Dom-Marktschreier völlig selbstlos und wollen nur das Beste für die Einwohner von Aesch. Aber sicher doch... und nun einfach mal kurz kritisch nachdenken: Wenn eine Gemeinde ein Projekt nur mit Sponsorengelder realisieren kann, dann lebt diese Gemeine offensichtlich über den finanziellen Verhältnissen. Und dann sprechen wir noch über die Betriebskosten...wiederkehrend für die nächsten 70 Jahre. Wenn die Initianten, die BLKB und der Kanton bereit sind, eine betriebliche Defizitgarantie für 70 Jahre zu übernehmen, bin ich gerne bereit, meine Ablehnung zu diesem Sporthallen-Monstrum zu überdenken. Aber das wird nicht passieren, weil es um andere Dinge geht: Private Gewinne, Prestige, politische Denkmalpflege...Kurz: Narzismus auf Kosten der Einwohner von Aesch. Ohne mich!