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Zweiter Wahlgang für Conti-Nachfolge mit drei Kandidaturen

Am 22. Juni nehmen noch drei Kandidierende im Rennen um die Conti-Nachfolge teil: Lukas Engelberger (CVP) als Favorit, Martina Bernasconi (GLP) als Herausforderin sowie Eric Weber (fraktionslos).

Beim Anmeldeschluss für den zweiten Wahlgang vom Mittwochmittag sind diese drei übrig geblieben, wie die Staatskanzlei mitteilte. Die SVP hat wie angekündigt ihren im ersten Wahlgang abgeschlagenen Eduard Rutschmann aus dem Rennen genommen. Engelberger hatte 18'873 Stimmen erhalten, Bernasconi 16'018 und Rutschmann 8111 Stimmen.

Der Vorstand der Basler CVP hatte den 39-jährigen Engelberger am Dienstag für den zweiten Anlauf nominiert. FDP und LDP unterstützen ihn weiterhin. Die SVP verzichtet derweil nun neben der eigenen Kandidatur auch auf eine Wahlempfehlung. Die GLP hatte die 49-jährige Bernasconi ebenfalls am Dienstag wieder nominiert.

Weber hat nur seine Kleinstpartei «Volksaktion gegen zuviele Ausländer und Asylanten in unserer Heimat» im Rücken. Obwohl er nur 2061 Stimmen erhalten hatte, tritt er erneut an.

Im zweiten Wahlgang ist nicht mehr das absolute Mehr nötig, das Engelberger im ersten um 5395 Stimmen verpasst hatte, sondern das relative Mehr reicht zur Wahl in die baselstädtische Exekutive.

SDA/jg

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