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Zwei Zwanzigender in Klein-Riehen

Stadtjäger

Ende des 2o. Jahrhunderts, nach 150 Jahren Existenz, wurde das letzte private Hirschgehege in Basel geschlossen. Der prächtige Eingang ist jedoch geblieben.

Die lange, schnurgerade und von alten Bäumen gesäumte Kleinriehen-Promenade führt über ein weites Feld zum Hirschportal des Bäumlihofguts.

Die lange, schnurgerade und von alten Bäumen gesäumte Kleinriehen-Promenade führt über ein weites Feld zum Hirschportal des Bäumlihofguts.

(Bild: Dominik Heitz)

Dominik Heitz

Die Allee ist lang und schnurgerade. Alte Bäume säumen sie. Über ein weites Feld führt dieser Weg – er heisst Kleinriehen-Promenade – und endet bei einem Portal, das genau auf der Grenze zwischen der Stadt Basel und der Gemeinde Riehen steht.

Es ist nicht irgendein Portal. Es ist der elegante Auftakt zur Einfahrt in den Ehrenhof des Bäumlihofguts: Zwei schön zugehauene Steinsockel flankieren hier den Weg. Auf ihnen ruht je ein Hirsch, den Kopf mit dem Zwanzigender-Geweih stolz in die Höhe gehoben. Und an beiden Postamenten steht in schlichten Grossbuchstaben «Klein-Riehen» eingemeisselt.

Basler Zeitung

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