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Wirtschaft gegen Frauenquote

Direktoren der regionalen Wirtschaftsverbände unterstützen das Referendum der Jungparteien. Die Geschlechterquote sei eher beleidigend als notwendig.

Staatsbetriebe sind nur der Anfang: Gabriel Barell (Gewerbeverband), Barbara Gutzwiller (Arbeitgeberverband) und Franz Saladin (Handelskammer beider Basel; v.?l.?n.?r.) befürchten auch Quoten für private Unternehmen. Fotos
Staatsbetriebe sind nur der Anfang: Gabriel Barell (Gewerbeverband), Barbara Gutzwiller (Arbeitgeberverband) und Franz Saladin (Handelskammer beider Basel; v.?l.?n.?r.) befürchten auch Quoten für private Unternehmen. Fotos
Eleni Kougionis, Pino Covino

Die bürgerlichen Jungparteien erhalten Unterstützung für ihr Referendum gegen die Einführung einer Geschlechterquote im Kanton Basel-Stadt. Dem überparteilichen Komitee sind die Direktoren der regionalen Wirtschaftsverbände beigetreten. So engagieren sich Barbara Gutzwiller vom Arbeitgeberverband, Gabriel Barell vom Gewerbeverband und Franz Saladin von der Handelskammer beider Basel gegen den Entscheid des Grossen Rates, der eine Quote von mindestens 30 Prozent jedes Geschlechts in Aufsichtsgremien von öffentlich-rechtlichen Institutionen des Kantons vorsieht. Die bürgerlichen Jungparteien Junge CVP, Jungliberale, Jungfreisinnige und die Junge SVP hatten dagegen das Referendum ergriffen.

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