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«Wir müssen gewisse Dinge noch radikaler überdenken»

Muba-Chef Daniel Nussbaumer hat trotz Besucherschwund auch viele positive Rückmeldungen bekommen.

BaZ: Herr Nussbaumer, wie kommentieren Sie die Besucherzahlen der diesjährigen Muba?

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Was bedeutet das konkret? In den lokalen Medien wurde insbesondere kritisch über die Halle «Inspiration.live» berichtet, die den «Charme einer Baustelle» verströme.

Erachten Sie dieses Konzept demnach als gelungen?

Hat die klassische Warenmesse also endgültig ausgedient?

Wie soll denn die Muba in Zukunft aussehen, sofern sie überhaupt noch stattfinden wird?

Das betrifft die Seite der Konsumenten. Wie waren denn die Rückmeldungen der Anbieter dieses Jahr?

Was wollen Sie konkret dagegen unternehmen?

Werden Sie diese senken?

Wo sehen Sie sonst noch Änderungsbedarf?

Hat der Gemischtwarenladen, als der sich die Muba heute präsentiert, mittelfristig also keine Zukunft?

Zu guter Letzt: Viel kritisiert wurde auch der Aussenbereich vor dem Eingang. Dieser sei eine einzige Asphaltwüste und wenig einladend.