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«Wir konnten viel Übles verhindern»

Betroffene müssten in die Entscheidungsfindungsprozesse der Kesb einbezogen werden, findet Jasminka Brcina.

Jasminka Brcina, Sie sind Präsidentin der Kinder- und Erwachsenenschutzvereinigung und haben bisher 120 Kesb-Fälle bearbeitet. Was ist Ihre Triebfeder, dass Sie sich im Bereich des Kindes- und Erwachsenenschutzes ­engagieren?

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