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Wie das Verkehrschaos am Aeschenplatz gelöst werden kann

Die Basler haben sich bereits viele Gedanken gemacht, wie der Aeschenplatz umgestaltet werden könnte. Die Jungliberalen fordern einen unterirdischen Kreisel.

Ein Platz ohne Autos. Der Vorschlag der Jungliberalen würde den Aeschenplatz radikal enttrümpeln.
Ein Platz ohne Autos. Der Vorschlag der Jungliberalen würde den Aeschenplatz radikal enttrümpeln.
Darius Schlaeppi
Der motorisierte Individualverkehr würde in einen unterirdischen Kreisel geführt.
Der motorisierte Individualverkehr würde in einen unterirdischen Kreisel geführt.
Darius Schlaeppi
Ramón Lang schlägt die Aufhebung der Haltestelle der Linie 15 vor. Der 15er soll wieder über die Wendeschlaufe. Das würde Platz schaffen für einen oberirdischen Verkehrskreisel. Sein Plan sei allerdings wenig ausgereift, gibt der BVB-Angestellte zu. Die Autos und die Trams kämen sich im Kreisel weiterhin ziemlich in die Quere.
Ramón Lang schlägt die Aufhebung der Haltestelle der Linie 15 vor. Der 15er soll wieder über die Wendeschlaufe. Das würde Platz schaffen für einen oberirdischen Verkehrskreisel. Sein Plan sei allerdings wenig ausgereift, gibt der BVB-Angestellte zu. Die Autos und die Trams kämen sich im Kreisel weiterhin ziemlich in die Quere.
Ramón Lang
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Nicht umsonst führen Fahrlehrer ihre Schüler gerne über den Aeschenplatz, wo sich die verschiedenen Verkehrsteilnehmer auf alle erdenklichen Wege in die Quere kommen: Der Platz ist eine Herausforderung für alle – auch für die Verkehrsplaner. Immer wieder gab es Anläufe, den gordischen Knoten zu lösen. Nun wagt das Basler Bau- und Verkehrsdepartement einen neuen Versuch und hat eine Vorstudie in Auftrag gegeben (die BaZ berichtete).

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