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«Wessels hätte härter verhandeln müssen»

Die Basler Regierung sei beim Margarethenstich eingeknickt, sagt der VPOD-Sekretär Matthias Scheurer.

Weil die BLT den Margarethenstich befahren darf, kann die BVB nicht fünf weitere Mitarbeiter anstellen. Das Ärgert die Gewerkschaft.
Weil die BLT den Margarethenstich befahren darf, kann die BVB nicht fünf weitere Mitarbeiter anstellen. Das Ärgert die Gewerkschaft.
Pino Covino

Matthias Scheurer, als Regionalsekretär der Gewerkschaft VPOD gefällt es Ihnen gar nicht, dass die BLT die Linie über den Margarethenstich betreibt. Haben Sie etwas gegen die gelbe Farbe?Ach nein, wir lieben alle Farben, ob Gelb, Grün, Rot oder Blau. Beim Margarethenstich ging es uns darum, dass die BLT die Strecke alleine fährt und nicht in Kooperation mit den BVB. Im Staatsvertrag heisst es, dass es keine Überhänge geben soll. Gemeint ist damit, dass die Fahrleistungen, die die BLT auf Basler Boden erbringt, so gross sind wie die Fahrleistungen, die die BVB im Baselbiet ausführen. Das nun vorliegende Konzept am Margarethenstich verschiebt dies weiter zuungunsten der BVB, was zum Beispiel dazu führt, dass das Basler Tramunternehmen auf fünf Vollzeitstellen verzichten muss.

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