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«Wegen sieben Elektroautos trete ich nicht zurück!»

BaZ: Herr Dürr, die Beschaffung der Tesas erfolgte laut Geschäftsprüfungskommission (GPK) «unrechtmässig», das heisst illegal. Basel hat jetzt also in Ihrer Person einen obersten Ordnungshüter, der in eine illegale Aktivität verwickelt ist. Was sagen Sie dazu?

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Die GPK kritisiert aber auch, dass die Beschaffung von Anfang an freihändig erfolgt ist, obwohl das Gesetz angesichts der hohen Preissumme eine öffentliche Ausschreibung vorschreibt.

Das Gesetz erlaubt keine freihändige Beschaffung, wenn die Preissumme 100'000 Franken übersteigt. Sie und alle Beteiligten haben gewusst, dass die Beschaffung des Teslas teurer als 100'000 Franken werden wird.

War die Beschaffung Ihr Entscheid?

Warum haben Sie Ihre Regierungskollegen nicht in den Entscheid eingebunden? Das hätte Sie entlastet.

Die GPK hat klare Fehler bei der Beschaffung dokumentiert. Welche Konsequenzen hat das in Ihrem Departement?

Der Verdacht steht im Raum, dass jemand in Ihrem Departement ein Geschäft machen wollte, indem Tesla von Anfang an bevorzugt wurde.

Wenn ein Beschaffungsprozess von Anfang an derart klar auf einen einzigen Anbieter herausläuft, ist es doch verständlich, dass sich diese Frage stellt.

Sie haben eine Klatsche erhalten. Wie glaubwürdig stehen Sie vor der Öffentlichkeit noch da?

Welche Konsequenzen ziehen Sie persönlich?