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Was Fasnächtlern droht, die trotz Verbot an den Morgenstreich gehen

Die Basler Fasnacht ist zwar abgesagt, aber ob sich alle daran halten, ist noch offen. So will die Polizei reagieren.

Martin Roth, Kommandant der Kantonspolizei Basel-Stadt, im Interview. Video: Mischa Hauswirth

Kein Morgenstreich, kein Cortège, keine Schnitzelbank-Abende, kein Guggenkonzert: Die diesjährigen «drey scheenschte Dääg» sind bereits vorbei, bevor sie begonnen haben. Um eine Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen, hat der Bund am Freitag Grossveranstaltungen mit 1000 Personen und mehr verboten. In der Verordnung des Bundesrates ist das in dem Artikel wie folgt formuliert: «Es ist verboten, öffentliche oder private Veranstaltungen bei der sich gleichzeitig mehr als 1000 Personen aufhalten, in der Schweiz durchzuführen.» Die Überwachung, ob diese Anordnung auch wirklich umgesetzt wird, ist Aufgabe der Kantone.

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