Zum Hauptinhalt springen

Was das Kaserne-Siegerprojekt ausmacht

Guy Morin ist begeistert vom Siegerprojekt zur neuen Kaserne. Dass sich die Jury für die Vision der jungen Basler Architekten entschieden hat, hat seine Gründe.

Doppelte Öffnung, aber kein Durchbruch: Das Siegerprojekt öffnet die Kaserne zum Rhein sowohl seitlich beim Kirchenbau als auch im Parterregeschoss.
Doppelte Öffnung, aber kein Durchbruch: Das Siegerprojekt öffnet die Kaserne zum Rhein sowohl seitlich beim Kirchenbau als auch im Parterregeschoss.
Hochbauamt Basel-Stadt
Verbindung zum Rhein: So soll das Parterregeschoss künftig aussehen.
Verbindung zum Rhein: So soll das Parterregeschoss künftig aussehen.
Hochbauamt Basel-Stadt
Und so sehen die beiden neuen Visualisiserungen des Projekts  «Ein Haus für alle. Und das neue» auf einen Blick aus.
Und so sehen die beiden neuen Visualisiserungen des Projekts «Ein Haus für alle. Und das neue» auf einen Blick aus.
Hochbauamt Basel-Stadt
1 / 3

Den Worten von Kantonsbaumeister Fritz Schumacher nach, war die Entscheidung für das Siegerprojekt ein klarer Fall: «Wir wären fast ein wenig verlegen gewesen, wenn dieses Projekt nicht zur Wahl gestanden hätte», sagt er. Äusserlich bloss mit einem dezenten Durchbruch des Seitentrakts verändert, verspreche das Innere des Hauptbaus viel. Schumacher verkündigte an der Präsentation denn auch noch gleich das Lob des Stararchitekten Jaques Hezog: «Er begegnete mir zuvor auf der Strasse und lobte die Jury für den Entscheid für dieses Projekt», sagt Schumacher, der ebenfalls Mitglied der Jury war.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.