Von ungeniessbaren Fastenwähen und den besten Brunsli

Sommersprossen (26)

In der heutigen Sprosse wird nach einem kleinen Platz gesucht, auf dem früher "Tout Bâle" für die besten Weihnachtsgutzis anstand.

Bei welchem Platz ist dieses Schild zu finden? Foto: Dominik Plüss

Bei welchem Platz ist dieses Schild zu finden? Foto: Dominik Plüss

-minu

FASCHTEWAIJE – DAS IST EIN GANZ TYPISCHES BASLER GEBÄCK.

Gottlob sind die Basler Begge so gescheit und bringen sie erst nach dem Dreikönigs­kuchen aufs Blech – dann lassen sie die Kümmelbretzel nach der Fasnacht wieder verschwinden.

DENNOCH – BEREITS KANN MAN FASCHTEWAIJE DAS GANZE JAHR HINDURCH KAUFEN. SOGAR IN ZÜRICH!

Das ist natürlich so stillos blödsinnig wie Erdbeeren unter dem Weihnachtsbaum.

Unsere Faschtewaije präsentiert sich zwar auch Ende Juli. Ist aber ungeniessbar.

Stolz hängt sie aus Blech und Eisen an einem alten Bäckerschild. Die Bäckerei war ­weniger für «Faschtewaije» bekannt als vielmehr für ihre «Wiehnachtsgutzi, für die «tout Bâle» zur Adventszeit angestanden ist.

Unsere Frage: Wo sind die Basler für die besten Brunsli und Zitronenbrötli der Stadt angestanden? Wo hängt das Faschtewaijeschild und ­erinnert noch an die Bäckerei?

Wir suchen den kleinen Platz.

Davon den siebten (7.!) Buchstaben (wobei Umlaute als zwei Buchstaben zählen) …

Und der ist ein:

Basler Zeitung

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