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Von «Tod in Venedig» und Nostalgie

In der heutigen Sprosse wird nach dem nach Quadratkilometern grössten Stadtteil Basels gesucht, in welchem sich auch das Nostalgie-Bad «Eglisee» befindet.

Eglisee – ein Nostalgie-Ort. Mit der Frauen-Badi. Mit der Erinnerung an den zehn Meter hohen Springturm von einst. Und die Muskelmänner, die sich auf dem Sprungbrett wie die Bachelors von heute der ­Frauenwelt präsentierten.

Da ist auch stets dieser einzigartige Romantik-Moment, als hätte man sich in eine Szene aus «Tod in Venedig» verirrt.

Apropos Springturm – er war eine Sensation. Von schwindelnder Höhe haben die Turmspringer ihre Spiralen, Salti und manchmal auch ganz einfach nur ein Spiessli ins Bassin gesprungen.

1968 kam der Zehnmeterturm weg. Das war die andere Art der 68er-Bewegung!

Wo heute das Gartenbad liegt, gabs früher ein Stück Wald. Und einen Tümpel – den Egelsee. Vermutlich haben die Egel dem Gewässer den Namen gegeben. Dabei handelt es sich um eine Unterart der Gürtelwürmer, die im Seelein herumgeschwommen sein sollen. DANKE. DA ZIEHEN WIR DAS SAUBERE BASSIN VON HEUTE VOR.

Das Eglisee also – es gehört zu einem Quartier am östlichen Stadtrand im Kleinbasel. Der Stadtteil grenzt im Norden an Kleinhüningen und an die deutsche Ortschaft Weil am Rhein.

Mit seinen drei Quadratkilometern ist das Quartier der grösste Stadtteil von Basel. Es wird nach einem früheren Landgut genannt.

UM UNSER SECHSTES SPROSSENWORT BEGINNEN ZU KÖNNEN, SUCHEN WIR DEN ANFANGSBUCHSTABEN DIESES GEBIETS.

Und das ist ein: ...

Das sechste Wort wird sieben Buchstaben haben. Und übrigens: Ein Besuch im Eglisee ist auch heute noch immer eine Reise in die Vergangenheit.

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