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Von sauren Gurken und Floss-Nächten

In der heutigen Sprosse wird nach dem Namen des Kapitäns des Floss' gesucht, von welchem aus bekannte Musiker in warmen Sommernächten die Stimmung des Basler Volks anheizen.

Hier werden die Floss-Segel gehisst.
Hier werden die Floss-Segel gehisst.
Florian Bärtschiger

Ich kann mich noch sehr gut an jene Sommerferienzeit erinnern, als Basel döste.

Die Balkone waren verwaist. Keiner grillte.

Und nur wenige Restaurants durften auf den Trottoirs Tische aufstellen. Es war die «SAURE-GURKENZEIT DER 70ER- UND 80ER-JAHRE».

Das abendliche Highlight war jeweils ein Abendkonzert des Jodelclubs «Schützenmatte» im Pavillon des Parks. Oder ein Spaziergang im Nachtigallenwäldeli und anschliessendem Händchenhalten auf der einzigen Sitzbank.

UND PLÖTZLICH PARTY… PARTY… PARTY. Junge Basler, Seconda-generazione-Teenies und Migranten, haben Basel wachgeküsst – sie haben die Ferienwochen südlicher, feuriger, sonniger gemacht.

Einer dieser Basler hat vor genau 20 Jahren ein Floss auf den Rhein gezaubert. Und die Menschen ans Wasser gelockt. Von der Bühne auf dem «Bach» heiz(t)en berühmte Bands, ­Sänger, Musiker die Stimmung an.

BASELS SOMMER WAR NUN IM FLUSS.

Der Initiant hatte es nicht immer einfach – es gab Hindernisse. Einsprachen. Aber selbst das Bundesgericht hat diesen Sommernachtstraum am Rhein abgesegnet.

UNSERE SPROSSENFRAGE: WIE HEISST DER KAPITÄN DIESER MAGISCHEN FLOSS-NÄCHTE AM FLUSS?

In anderthalb Wochen wird er wieder die Segel zur 20. Konzertsaison hissen.

Wir suchen nach dem Vokal, der sowohl in seinem Vornamen wie auch in seinem Nachnamen vorkommt.

UND DAS IST EIN:…

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