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Von Open-Air-Ambiance und Deckenornamentik

Basel ist mittlerweile zu einer richtigen Ferienstadt geworden, die sogar spezielle Durchgänge zu bieten hat, welche die Allüren eines Opernhauses an den Tag legen.

Ein spezieller Durchgang.
Ein spezieller Durchgang.
Nicole Pont

Wochenstart. Und Spaziergang durch die Innerstadt.

Früher war Basel zur «Sauregurkenzeit» menschenleer.

Das hat sich geändert: Die Basilea ist zur Ferienstadt geworden – Basel Tourismus führt Chinesen, Australier, Amerikaner und manchmal auch ein paar Schweizer zu den Haupt-Sprossen dieser Stadt.

Die Basler selber geniessen jetzt die Open-Air-Ambiance – den Cappuccino im südlichen Ambiente auf der Piazza. Oder auf dem Trottoir, fast schon hautnah an den Tramwagen…

Die Montagssprosse führt uns nun zu einem speziellen Durchgang. Er gibt uns Schutz bei Platzregen. An der Fasnacht warten hier die Laternen, bis wieder abmarschiert wird. Und das Ganze hat die grossartige Allüre eines Opernhauses – besonders nachts, wenn die Durchgangslampen funkeln.

Die Gasse, die wir suchen, ist kaum 65 Meter lang. Und hat die Postleitzahl 4051.

Das Muster der steinernen Deckenornamentik hat dem Ort wohl den Namen gegeben.

WIR SUCHEN DIESEN NAMEN DER GASSE. DAVON DEN ZWEITEN BUCHSTABEN.

UND DAS IST EIN:…

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