Von Melancholie und «à distance»

Sommersprossen (27)

In der heutigen Sprosse wird nach dem Namen eines Schriftstellers gesucht, der zu den ganz Grossen unseren Landes gehört und dem sein Durchbruch mit seinem Werk «Ein perfekter Kellner» gelang.

Nach dem zweiten Vornamen dieses Schriftstellers aus Basel wird gesucht.

Nach dem zweiten Vornamen dieses Schriftstellers aus Basel wird gesucht.

(Bild: Lucia Hunziker)

-minu

Er liebt Basel – aber à distance.

In seinem Buch «Basel» zeigt er auf, wie sich unsere Umgebung hier verändert – das Wichtige aber bleibt.

GEBOREN IST ER IN RIEHEN. IN «DIE JUGEND IST EIN FREMDES LAND» SCHMECKT MAN DIE ZEIT SEINER KINDHEIT.

Mit «Ein perfekter Kellner» ist ihm der grosse Durchbruch gelungen. Unsere Basler ­Kultur-Sprosse von heute erhielt für dieses Chef d’Œuvre von den Franzosen den «Prix Médicis étranger». Das war ein Meilenstein. Jetzt wurde «Ein perfekter Kellner» in verschiedene Sprachen übersetzt.

Auch heute noch zählt der Autor zu den ganz grossen unseres Landes. Nächsten Monat erscheint sein neuestes Werk.

Sein Schreibstil ist ausgefeilt. Nie übertrieben – ohne falsche Melancholie. Und immer: drei Schritte à distance.

Neben der Schreiberei widmet er sich der Musik – seine Liebe gehört dem «Lied».

WIE HEISST DER AUTOR, DER IN BASEL, DEM ELSASS UND BERLIN SEIN DOMIZIL HAT?

Wir suchen den ersten Buchstaben seines zweiten ­Vornamens.

Und das ist ein: ...

Viel Spass beim grossen Feuerwerk heute Abend.

Basler Zeitung

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