Von Fusstritten und Handwerkskunst

Sommersprossen (9)

Das in der heutigen Sprosse gesuchte Gässlein hat einen langen Namen und eine lange Geschichte, über Frauenpower im 5. Jahrhundert.

Das kleine, oft übersehene Gitter ist Handwerkskunst.

Das kleine, oft übersehene Gitter ist Handwerkskunst.

(Bild: Nicole Pont)

-minu

Die heutige Mittwochsprosse ist nicht einfach ein Gitter. Sie ist Handwerkskunst. Und doch geht jeder achtlos an diesem Prachtstück vorbei. Der Grund: Man tritt sie mit Füssen – denn das kleine Gitter ist ganz unten an einem Haus angebracht, ein Haus, das zu einem berühmten Basler Platz führt.

Das Gässli, an dessen Anfang das Gitter zu finden ist, hat einen langen Namen. Und erzählt eine lange Geschichte. Es ist die Story von Frauenpower im 5. Jahrhundert.

Gleich beim Gässlein stösst man auch auf ein legendäres, kleines Basler Fachwerkhaus. Es steht ein bisschen schief – doch immerhin beherbergt es seit 1437 seine Bewohner.

Einst gehörte die Hütte Meister Sonnenfros. Er hat dem Gebäude den Namen gegeben. UND DAS HAUS IST NACH BEINAHE 600 JAHREN AUCH HEUTE NOCH EIN KLEINOD DER BASLER INNENSTADT.

Nun aber zu unserer Frage – wie heisst das Gässlein, das zwischen Meister Sonnenfros’ Haus und unserem Sprossengitter auf den Kirchplatz ­hinaufführt?

Wir suchen den Anfangs­buchstaben.

Und das ist ein: …

Diese Inhalte sind für unsere Abonnenten. Sie haben noch keinen Zugang?

Erhalten Sie unlimitierten Zugriff auf alle Inhalte:

  • Exklusive Hintergrundreportagen
  • Regionale News und Berichte
  • Tolle Angebote für Kultur- und Freizeitangebote

Abonnieren Sie jetzt

Loading Form...