Von Fresken und «leerer Ästhetik»

Sommersprossen (4)

Basel sowie der Zeitgeist entwickeln und ändern sich; hin zu Rollbrettli, Trottinette und Velos mit helmtragenden Fahrern.

Der Zeitgeist jagt mit Skateboard und Rollerblades durch die Gasse.

Der Zeitgeist jagt mit Skateboard und Rollerblades durch die Gasse.

(Bild: Dominik Plüss)

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Basel ist gespickt mit präch­tigen Fresken. Skurrilen Wandbildern. Und Hausmalereien, die an vergangene Jahrhunderte erinnern.

Heute aber wollen wir ein neues «Fresko» aufspüren. Denn Basel entwickelt sich– wird anders. Die Gewohnheiten verändern sich – wo früher noch Kutschen durch die ­Vorstädte bretterten, brettern heute Rollbrettli. Trottinette. Velos …

Der Zeitgeist fährt Rollerblades. Er trägt überdies einen Schutzhelm, sodass es aussieht, als würden Leute vom Mars durch die Gassen jagen.

Diese «leere Ästhetik» hat ein Künstler als Fresko in einem Basler Gässlein eingefangen. Das schmale Gässlein ist an der Fasnacht ideal für Piccolo-Primadonnen – die absolute Sound-pur-Akustik!

Man findet in der engen Strasse auch einen Theatersaal und einen berühmten Club, in dem Joël von Mutzenbecher immer mal wieder zu Gast ist. Das Gässlein ist eine Parallele zur grossen Basler Kino-Avenue. Und wir suchen nach seinem Namen.

Davon den zehnten (10!) ­Buchstaben.

Damit beginnen wir das zweite Sprossenwort. Und dieses wiederum ist aus sieben Buchstaben zusammengesetzt.

Wie heisst das Gässlein? Sein zehnter Buchstabe ist ein: …

Basler Zeitung

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