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Von der Schmuddelzone zum Trendquartier

Galt die Basler Feldbergstrasse einst als raues Pflaster, das wegen Schiessereien und Junkies von sich reden machte, ist sie heute ein «Place to Go».

Die Feldbergstrasse wird seit geraumer Zeit vermehrt kulturell genutzt. Fotos
Die Feldbergstrasse wird seit geraumer Zeit vermehrt kulturell genutzt. Fotos
Kostas Maros
Wo früher gestrippt wurde, wird heute getanzt und gefeiert.
Wo früher gestrippt wurde, wird heute getanzt und gefeiert.
Kostas Maros
Partygänger warten vor der Lady Bar auf Einlass.
Partygänger warten vor der Lady Bar auf Einlass.
Kostas Maros
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«Maschinen – Werkzeuge» steht da noch in altdeutscher Schrift, weiss auf hellblauem Grund. Es ist das Ein­zige, was übrig geblieben ist vom Werkzeugparadies an der Feldbergstrasse 39, wo es Bohrmaschinen und Stich­sägen in ­jeder Form und Grösse gab. Wo einen manchmal ein Drehscheiben­telefon aufschreckte und Hans Parth einmal ein Interview abwehrte, weil er nur mit Journalisten der Quartier­zeitung «Mozaik» sprechen wollte.

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