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Von Basler Palmen und «Cundoltingin»

Das im Süden unserer Stadt gelegene «Gundeli» bietet ein wunderbares Multikulti-­Gemisch und ein mediterranes Ambiente.

Am gesuchten Ort herrscht ein mediterraner Flair.
Am gesuchten Ort herrscht ein mediterraner Flair.
Nicole Pont

«Gundeli» sagen die Bebbi. Und meinen damit das ­Gundeldingerquartier. 18'779 Einwohner hat das statistische Amt im letzten Dezember dort gezählt – und diese sind auf 1,23 Quadrat­kilometer verteilt.

Bereits im Jahr 1194 wurde die Gegend als «Cundoltingin»in der Chronik eingetragen. Bekannt war die ländliche Gegend im 14. Und 15. Jahr­hundert durch die vier Wasserschlösser.

Heute ist das «Gundeli» ein wunderbares Multikulti-­Gemisch, in dem sich vor allem viele junge Familien wohl fühlen. Und den ganz speziellen Mix der Kulturen geniessen.

Das Gundeli ist im Süden unserer Stadt gelegen – man braucht also nicht über den Gotthard zu stauen, um ­südländisches Ambiente ­einzuatmen. An unserer ­gesuchten, heutigen Sprossenstrasse wachsen gar medi­terrane Palmen – gleich hinter einem Hag mit eisernen ­Jugendstil-Blumen.

Der kurze Weg verbindet die Güterstrasse mit der Dornacher­strasse. Bei der Nummer 18 grüsst dann die Palme aus dem südlichen Basel.

UM WELCHEN WEG HANDELT ES SICH?

Wir suchen den zweiten (2.) Buchstaben.

Und das ist ein:...

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