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Unispital Basel und Bethesda verstärken Orthopädie-Kooperation

Das Universitätsspital Basel und das private Bethesda Spital in Basel verstärken ihre Zusammen in der Orthopädie. So wird eine führende Stellung in der Nordwestschweiz angestrebt.

Von der Verstärkung der Kooperation sollen in erster Linie die Patientinnen und Patienten profitieren. Zudem versprechen sich die Verantwortlichen Synergien in Forschung und Fortbildung. (Symbolbild)
Von der Verstärkung der Kooperation sollen in erster Linie die Patientinnen und Patienten profitieren. Zudem versprechen sich die Verantwortlichen Synergien in Forschung und Fortbildung. (Symbolbild)
Martial Trezzini, Keystone

Mit der Kooperation trennen die beiden Spitäler unterschiedliche Behandlungspfade, wie sie am Freitag mitteilte. Das Bethesda-Spital ist in Zukunft für terminlich planbare und ambulante Eingriffe am Bewegungsapparat zuständig. Am Universitätsspital werden dagegen Traumatologie, Intensiv- und Notfallmedizin konzentriert.

Ihren Betrieb aufnehmen soll die neu strukturierte Klinik für Orthopädie und Traumatologie des Universitätsspitals Basel mit zwei klar profilierten Standorten im Januar 2020. Die Verantwortlichen zeigen sich offen für Kooperationen mit weiteren Partnern.

Synergien in Forschung und Fortbildung

In der Orthopädie arbeiten die beiden Krankenhäuser schon seit 2012 zusammen. Von der Verstärkung der Kooperation sollen in erster Linie die Patientinnen und Patienten profitieren. Zudem versprechen sich die Verantwortlichen Synergien in Forschung und Fortbildung.

An ihren beiden Standorten führt die Klinik für Orthopädie und Traumatologie des Universitätsspitals Basel pro Jahr rund 4'100 Operationen und 40'000 ambulante Eingriffe durch. Damit gehöre sie in diesem Fachbereich zu den grössten Schwerpunkt-Kliniken in der Nordwestschweiz sowie im trinationalen Grossraum Basel, heisst es in den Unterlagen.

(SDA)

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