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Taxifahrer lärmen erneut in der Stadt

«Stopp Uber-Dumping», forderten die Taxifahrer in Basel. Es war bereits die zweite grosse Demonstration gegen die Billigkonkurrenz.

Erneut haben die Taxifahrer am Dienstagnachmittag in Basel demonstriert. Ein langer Korso bahnte sich hupend den Weg durch die Innenstadt. Auf den Taxis war zu lesen: «Stopp Uber-Dumping». Der Internetdienst aus den USA, der Fahrer via Handy-App vermittelt, müsse verboten werden, solange er sich nicht an die geltenden Gesetze halte, so Taxifahrerinnen und -fahrer, die von der Gewerkschaft Unia unterstützt werden.

Uber gefährde mit seinen Billigpreisen die gesamte Taxibranche, hiess es bereits anlässlich der ersten Grosskundgebung von Mitte Mai in mehreren Schweizer Städten. Parallel zur Demonstration vom Dienstag in Basel drückten die Taxifahrer auch in Zürich, Genf und Lausanne auf die Hupe.

Die jetzige Demo stockte minutenlang am Aeschenplatz, wo im Strassenverkehr wie so häufig nichts mehr ging. Das Hupkonzert fiel im stehenden Verkehr umso eindrücklicher aus. Wer derweil in Basel ein Taxi benötigte, dürfte es wohl nicht einfach gehabt haben. Die Konkurrenz von Uber hat es möglicherweise gefreut. Die App zeigte leicht steigende Wartezeiten an.

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