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Tanzen, geniessen, erschaffen und reisen

Essen macht glücklichFür einen wohligen Magen. Auch der hart­gesottenste Intellektuelle braucht etwas zu essen und zu trinken, will er die Museumsnacht gut überstehen.Im Botanischen Garten der Universität kann er nicht nur den Verarbeitungsweg der Kaffeefrucht zum Espresso selber durchführen, sondern sich auch süsse Mokkalecke­reien gönnen. Die Archäologische Bodenforschung im Spiegelhof hält Würste vom Grill und wärmenden Hypokras parat, während im Basler Münster Glühwein, Läckerli und Fasten­wähen zu haben sind. Mit Suppe, Sandwiches, Glühwein, Kaffee und Kuchen wartet das Bürgerliche Waisenhaus auf Besucher. Die Fondation Fernet Branca hat auf ihrer Karte Flammkuchen, Snacks Suppen, Kuchen und Cocktails. Auf Vollmondbier, Grillspezialitäten, Älpler-und Vegimagronen sowie süsse Sterntaler setzt das Museum der Kulturen.Ganz anders das Museum Tinguely: Es hat sich für wärmendes Wintergemüse mit Kichererbsen entschieden. Die Sammlung Friedhof am Hörnli wird ernährungsmässig ihrem Namen gerecht, indem sie Hörnli und Gehacktes mit Apfelmus sowie Totenbeinli und Kaffee serviert. Auch das Jüdische Museum hält, was es verspricht, und bietet «Jewish Soulfood» an. Buchstabensuppe ist im Staatsarchiv zu haben, und das Helvetia Art Foyer hat sich Pilziges, Beeriges und Kräutriges aus der Waldküche ausgedacht.
Pippi, Harry und MaloneyFür Märchen- und Geschichtenliebhaber. Geschichten, Krimis, Comics und sogar derb-erotische Fantasien gibt es an dieser Museumsnacht zu hören, zu sehen, zu kreieren und selber zu spielen. Entdecke die antiken Elemente in Harry Potters magischer Welt, oder mach dir mit Pippi Langstrumpf die Welt gleich widdewidde wie sie dir gefällt.Skulpturhalle: Verwandle dich in Harry Potter oder Hermine, braue einen eigenen Zaubertrank und lass dir die Zukunft voraussagen (18.00-00.00)Spielzeugmuseum Riehen: Hey, Pippi Langstrumpf – geh auf eine Rollenspiel-Schatzsuche, sei stark wie Pippi und ärgere im Theatercrashkurs Prusselise, erhalte eine farbige Zöpfchen-Frisur und lass dich in bärenstarker Pose fotografieren (18.00-01.00)Cartoonmuseum Basel: Üble Sache, Maloney! Philip Maloney alias Michael Schacht haucht dem Privatdetektiv Nestor Burma neues Leben ein (20:30, 21:30). Zudem kann man sein eigenes Comicheftchen zeichnen und auch gleich drucken (18:00 - 02:00)Jüdisches Museum der Schweiz: Von König Salomo, Rabbinern und Hexen– Jüdische Märchen im Lampenschein (18.00, 19.00)Antikenmuseum Basel und Sammlung Ludwig: Mitternachtsfantasien: Derb-Erotisches aus der Antike – Vortrag von Tomas Lochman (nicht jugendfrei) (00.00, 01.00)
Parties und KonzerteFür Lauscher und Tänzer. Museumsnacht heisst auch: Konzert, Party, Tanz. Wer sich auf die Tanzfläche stürzen oder Musik lauschen will, kann unter verschiedenen Angeboten auswählen – vom Tanzkurs zu Salonmusik über einen Auftritt von Endo Anaconda bis hin zu American Old-School-Rap. Ab 2 Uhr gilt das Ticket als Eintritt für den Balz Klub, das Des Arts und Heimat.Jüdisches Museum der Schweiz: Fünf Stimmen und ein Cembalo: Die Profeti della Quinta verzaubern das Publikum mit hebräischen Liedern und Lobgesängen (20.00–23.00 – jede Stunde).Museum Kleines Klingental: Tanzkurs zu Salonmusik – Versuchen Sie sich unter kundiger Leitung von «tanzbar» Binningen in den Grundschritten klassischer Gesellschaftstänze (19.30–23.00 – jede Stunde um halb).Historisches Museum – Musikmuseum: Stiller Hasmit dem Duo Endo Anaconda und Roman Wyss stellen Songperlen aus dem eigenen Fundus von 29 Jahen vor (19.30, 21.15 und 23.00 – kein Einlass während des ­Konzerts.Kunst Raum Riehen: Unter dem Titel «Skinny Fresh» wird American Old-School-Rap neu interpretiert ­(22.00–23.00).Haus der elektronischen Künste: Coralie Ehinger spielt poetische Livemusik auf dem Theremin, einem 1920 erfundenen elektronischen Musikinstrument, das berührungslos gespielt wird und dabei direkt Töne erzeugt. Das Publikum hat die Möglichkeit, ­dieses Instrument auszuprobieren (20.00–22.00).
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