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Streit um den Hafen: Ein Faktencheck

Swissterminal lehnt den Bau des Hafenbeckens 3 ab, Rhenus Schweiz spricht von einem Schicksalsentscheid.

Werden die Schweizerischen Rheinhäfen in Basel nicht weiterentwickelt, könnte ihre Existenz auf dem Spiel stehen. Die Landesversorgung wäre in Gefahr.
Werden die Schweizerischen Rheinhäfen in Basel nicht weiterentwickelt, könnte ihre Existenz auf dem Spiel stehen. Die Landesversorgung wäre in Gefahr.

Für Roman Mayer ist an allem der Staat schuld. «Stellen Sie sich vor, die SBB bauen ein Einkaufszentrum in Basel und lassen Detaillisten wie Migros oder Denner nur unter der Bedingung hinein, dass sie sich verpflichten, gleichzeitig all ihre anderen Filialen im Land zu schliessen.» Was ungeheuerlich scheint, soll in Zukunft in den Schweizerischen Rheinhäfen in Basel Tatsache werden. Dem Chef von Swissterminal, dem Schweizer Marktführer im Bereich Terminalservices, schwant nicht nur Böses, sollten die Basler Stimmberechtigten an der Urne Ja zum geplanten trimodalen Hafenbecken 3 sagen und dafür einen 115 Millionen Franken schweren Kredit sprechen. Er sieht für diesen Fall den freien Wettbewerb im Terminalmarkt in Gefahr.

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