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Stolpernde Handyphilos

Wie oft kommt es eigentlich zu Natel-Unfällen? Den Blick starr aufs Display … das nervt. Stadtnotizen aus Basel.

Im Bann des Handys: Wer auf sein Telefon starrt statt auf die Strasse, lebt gefährlich.
Im Bann des Handys: Wer auf sein Telefon starrt statt auf die Strasse, lebt gefährlich.
Nicole Pont

Wenn dann so einer, wie kürzlich beobachtet, hochkant und ungebremst die Drämmli-Treppe runterstolpert, dann, nun, die Geschichte soll niemandem vorenthalten werden. Es war also einer dieser regnerischen Fast-Wintertage, die in dieser Saison zahllos geworden sind. Der Tag war noch jung, die Leute dementsprechend müde und hektisch zugleich. Man strömte durcheinander über den Bahnhofplatz, jeder kompromisslos seinem Drämmli zu. Auf den Perrons stauten sich die Wartenden, viele von ihnen ins Mobiltelefon vertieft, manche mit der Nase in einer Gratiszeitung. Da kam das Drämmli angebraust.

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