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Steuersenkungen helfen Unternehmen in der Krise

Die Politik kommt gegen den starken Franken nicht an. Wie Unternehmen trotzdem entlastet werden können, sagt der Basler SVP-Präsident Sebastian Frehner in einem Gastbeitrag.

Der schwache Euro hat schlimme Folgen für die Exportindustrie und das Gewerbe in unserem Kanton. Die Umsätze der Exportfirmen schwinden. Konsumenten und Konsumentinnen kaufen im Elsass oder im Südbadischen ein. Die Unternehmen versuchen mit Massnahmen, auf die Frankenstärke zu reagieren: Sie rationalisieren, erhöhen das Arbeitspensum oder bezahlen die Löhne der Grenzgänger in Euro.

Die jetzt eingeleiteten Sparmassnahmen werden in Zukunft einmal positive Auswirkungen für die schweizerische Wirtschaft zeitigen. Aber gegenwärtig drückt der harte Franken zu stark auf viele Unternehmen. Die Einsparungsmassnahmen reichen nicht aus. Was den Unternehmen noch bleibt, sind der Abbau von Arbeitsplätzen in unserem Kanton und die Verlagerung derselben ins Euroland oder nach Asien.

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