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SP hat keine Angst, Migranten als Wählerbasis zu verlieren

Türkisch- und kurdischstämmige Kleinunternehmer wehren sich gegen den Parkplatzabbau. Die SP sieht das aber nicht als Hinweis, dass sie traditionell wichtige Unterstützung einbüsst.

Mischa Hauswirth
ImageCaption. Foto: Fotograf Drei Parkbussen an einem Tag. Erol Palanci ist einer der Migranten, die sich gegen die links-grüne Parkplatzpolitik stellen. Foto: Dominik Plüss
ImageCaption. Foto: Fotograf Drei Parkbussen an einem Tag. Erol Palanci ist einer der Migranten, die sich gegen die links-grüne Parkplatzpolitik stellen. Foto: Dominik Plüss

Die SP kann bei Wahlen und Abstimmungen auf eine tiefe Verankerung bei den türkisch- und kurdischstämmigen Migranten zurückgreifen. Bei den Vorlagen des Gewerbeverbandes «Zämme besser», die am 9. Februar zur Abstimmung kommen und eine politische Gleichbehandlung aller Verkehrsteilnehmer und den Stopp des von Rot-Grün forcierten Parkplatzabbaus wollen, bekommt dieser Rückhalt nun erstmals deutliche Risse. Türken und Kurden, die besonders im Kleinbasel Geschäfte oder Restaurants betreiben, kritisieren den galoppierenden Parkplatzabbau und bezeichnen ihn als geschäftsschädigend (BaZ berichtete).

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