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Solaranlage für die Elisabethenkirche

Die Offene Kirche Elisabethen möchte einen grossen Teil ihres Strombedarfs mit einer eigenen Fotovoltaikanlage auf dem Dach der Kirche decken. Die Denkmalpflege will dies verhindern.

Pfarrer André Feuz war ziemlich erstaunt: Im Interview mit der BaZ hatte der Basler Denkmalpfleger Daniel Schneller am Donnerstag gesagt, er könne sich nicht vorstellen, dass auf der Elisabethenkirche eine Fotovoltaikanlage angebracht würde. Als technisches Element sei eine solche Anlage auf der Kirche ein Fremdkörper. Dies im Gegensatz zum Lonza-Hochhaus: Dessen Fassade bestehe bereits aus vorgefertigten industriellen Verkleidungen, sagte Schneller – und widersprach somit der Stadtbildkommission deutlich, die einen negativen Entscheid gefällt hatte.

Eine halbe Million Franken

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