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«Solange die Braut nicht will, wird die Kantonsfusion eine Utopie bleiben»

Nachdem sich der Basler Ständeratskandidat Sebastian Frehner (SVP) bereits im BaZ-Chat deutlich für eine Kantonsfusion ausgesprochen hat, doppelt der 38-Jährige im Video-Interview nach.

«Denen in Bern ist nicht bewusst, dass wir die zweitwichtigste Wirtschaftsregion sind.» Sebastian Frehner über die Personenfreizügigkeit und sein Verhältnis zu Ausländern. (Interview: J. Gernet; Video: F. Zambach)

Die SVP ist ein Reizthema, das hat auch der Facebook-Chat mit Sebastian Frehner gezeigt, bei welchem rekordverdächtig viele Fragen auf den Basler SVP-Präsidenten, Nationalrat und Ständeratskandidaten einprasselten. «Das ist ein Segen für uns», sagt Frehner im Video-Interview, als er auf die Polemik um seine Partei angesprochen wird. Dabei kann er sich ein spitzbübisches Grinsen nicht verkneifen. «Das zeigt, dass wir die richtigen Themen aufgreifen.» Politische Gegner würden an dieser Stelle der SVP puren Populismus vorwerfen. Ein Verdikt, dass sich auch die Baselbieter Grünen gefallen lassen mussten, als sie vor Kurzem die Kantonsfusion beider Basel wieder zum Thema machten. Genauer gesagt: zum Wahlkampfthema.

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