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So wird die neue St. Jakobshalle

Die Basler St. Jakobshalle wird zwar «nur» saniert. Dennoch wird die Mehrzweckhalle dadurch ein komplett neues Gesicht erhalten.

Vor drei Wochen machte das Bau- und Verkehrsdepartement noch ein Geheimnis um das künftige Aussehen der St. Jakobshalle – bekannt gegeben wurde zwar, wer den Architekturwettbewerb zur Sanierung und Modernisierung der Halle gewonnen hat, nicht aber, wie die Sport- und Event­halle künftig aussehen soll. Das ist nun auch klar: Sämtliche Wettbewerbsbeiträge sind in der heutigen St. Jakobs­halle ausgestellt, mit Visualisierungen, ­Plänen und Beschreibungen. Den Wettbewerb klar gewonnen hat das Team mit den beiden Architekturbüros Berrel Berrel Kräutler sowie ­Degelo, beide aus Basel. Die Jury unter dem Vorsitz von Hochbauamtchef ­Thomas Blanckarts gab dem Entwurf «Giovanni» einstimmig den Zuschlag.

Das Projekt « Giovanni» ist bestechend, weil es den Eingangs- und ­Zugangsbereich des Gebäudes neu ausrichtet, auf die Strasse hin, auf deren anderen Seite das Fussballstadion St.-Jakob-Park steht. Der Hallenkomplex erhält einen ganz neuen, grosszügig gestalteten Eingangsbereich und kommt näher an die Strasse. Kehrt ihr nicht mehr die Seite zu wie bisher, wirkt schlicht und doch elegant, ist mit Sicherheit auch etwas fürs Auge und wird deshalb weit über Basel hinaus auch Beachtung finden. Kein Wunder, dass dieser Vorschlag an der gestrigen Vernissage des Architekturwettbewerbs ausnehmend gute Reaktionen hervorrief.

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