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So könnte der Landhof dereinst aussehen

SP-Baudirektor Hans-Peter Wessels intervenierte nach Fotoverbot durch übereifrige Beamte und gab die Projekte für die Umgestaltung des Landhofs für die Öffentlichkeit frei.

Martin Regenass
Eleni Kougionis
Martin Regenass
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Das Ganze war theatralisch. Die Rede ist von der öffentlichen Jurierung, die gestern das Bau- und Verkehrs­departement (BVD) zum Landhofveranstaltete. In den Räumlichkeiten der Basler Lagerhaus- und Speditionsgesellschaft (BLG) auf der Erlenmatte kam ein elfköpfiges Team, bestehend aus Fachpersonen, Vertretern des Quartiers, Mitarbeitern der Verwaltung und Baudirektor Hans-Peter Wessels zusammen. Sie berieten über die Schlussplatzierung der besten fünf von 49 eingereichten Projekten. Eingeladen zu dieser letzten von drei Auslotungen war auch die Öffentlichkeit – damit auch die Medien. Denen wurden aber klare Spielregeln diktiert. Unter anderem dürfen Berichte zu einzelnen Wettbewerbsprojekten bis zur Ausstellung am 10. Juni nur nach Absprache mit der elfköpfigen Jury veröffentlicht werden. Aufzeichnungen in Bild und Ton sind nicht erlaubt.

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