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Sie will keine dicke Haut

Salome Hofer wird am Mittwoch zur Grossratspräsidentin gewählt. Damit hat sie mit 33 Jahren ihren politischen Höhepunkt erreicht – weitere Ambitionen hat sie nicht.

«Wir brauchen kein Manifest, wir brauchen Lösungsansätze»: Salome Hofer im Café L’esquina am Tellplatz in Basel. Foto: Nicole Pont

«Wir brauchen kein Manifest, wir brauchen Lösungsansätze»: Salome Hofer im Café L’esquina am Tellplatz in Basel. Foto: Nicole Pont

Alessandra Paone

Salome Hofer ist 14 Jahre alt, als ihre Mutter ihr ein Zeitungsinserat hinhält, das für die eidgenössische Jugendsession wirbt. Sie meldet sich an, und von da an geht alles sehr schnell: Mit 18 tritt sie in die SP ein, wird in den Einwohnerrat Riehen gewählt, den sie nur vier Jahre später bereits präsidiert. Gleichzeitig schafft sie es auf Anhieb in den Basler Grossen Rat. Heute Mittwoch soll sie nun zur höchsten Baslerin gewählt werden. Eine politische Karriere, wie sie mit 33 Jahren nicht viele vorweisen können, fast schon prädestiniert zu wichtigen Ämtern.

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