Zum Hauptinhalt springen

Sibel Arslans Seiltanz

Die Kluft zwischen Basta und Operation Libero zu überwinden, dürfte schwieriger werden als gedacht. Sibel Arslan hat sich in eine heikle Lage manövriert.

Sibel Arslan will in Bern bleiben. Dafür geht die Basta-Politikerin einen Kompromiss ein, der sie womöglich teuer zu stehen kommt. Foto: Adrian Moser
Sibel Arslan will in Bern bleiben. Dafür geht die Basta-Politikerin einen Kompromiss ein, der sie womöglich teuer zu stehen kommt. Foto: Adrian Moser

Als bekannt wurde, dass Basta-Politikerin Sibel Arslan von der Operation Libero unterstützt wird, war das, gelinde gesagt, eine Überraschung. Nahezu irritierend wurde es jedoch, als wenig später ans Licht kam, dass die Kandidaten im Vorfeld gewissen politischen Grundsätzen zugestimmt hatten. Gerade in Wirtschaftsfragen tut sich hier für Sibel Arslan eine Kluft auf. Während die Basta Lohnschutz und Arbeiterrechte hochhält, politisiert die Operation Libero in solchen Belangen klar wirtschaftsliberal.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.