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Schwieriges Veloparkieren in der Stadt

Fahrräder dürfen nicht stören dort wo sie stehen. Die Pro Velo will mehr dezentrale Plätze und wünscht sich mehr Augenmass bei der Umsetzung der ziemlich offenen Regelung.

Eine Velostadt: Doch das Parkieren in Basel ist gar nicht so simpel.
Eine Velostadt: Doch das Parkieren in Basel ist gar nicht so simpel.
Keystone

Basel sieht sich gerne als Velostadt. Dabei ist eine der wichtigsten Fragen für Velofahrer noch ungenügend klar: Wohin mit dem Rad, wenn man gerade nicht drauf sitzt? Die Veloparkiersituation ist in Basel unklar. In diesem Jahr wurden bis dato 1649 Velos wegen Falschparkierens eingezogen.

In erster Linie gilt: Die Räder gehören auf die markierten Veloparkplätze. «Meiner persönlichen Meinung nach gibt es davon in der Innenstadt zu wenig», sagt Pro-Velo-Präsident David Wüest-Rudin, «zu Stosszeiten sind diese Plätze überfüllt, man stellt das Velo also daneben ab und riskiert damit eine Busse». Wie und wo darf man in solchen Fällen aber legal wild parkieren?

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