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Schoren-Mieter rüsten zum Widerstand

Die UNO zeigt sich besorgt über die Massenkündigungen am Schorenweg. Das gibt den Bewohnern wieder Mut.

Peter Meier, der im Schoren-Hochhaus 20/22 wohnt, ist besorgt. Der ehemalige CVP-Grossrat lebt seit gut einem Vierteljahrhundert in der Wohnung.

Peter Meier, der im Schoren-Hochhaus 20/22 wohnt, ist besorgt. Der ehemalige CVP-Grossrat lebt seit gut einem Vierteljahrhundert in der Wohnung.

(Bild: Dominik Plüss)

Franziska Laur

Bei Ärger wird ihr Blick stechend, die Stirn legt sich in Falten: Das ist Leilani Farha, UNO-Sonder­berichterstatterin für Recht auf angemessenes Wohnen. Geärgert hat sie sich sowohl über die ­Massenkündigungen am Schorenweg als auch über die Totalsanierung des Zürcher Brunauparks. So sehr, dass sie dem Bundesrat einen Brief geschrieben hat, in dem sie sich über die Situation besorgt zeigte.

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