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Schiffsunglück: Mann stirbt im Spital

Zwei Tage nach der Havarie auf dem Rhein bei Basel ist eines der vier Besatzungsmitglieder des verungückten Vermessungsbootes seinen Verletzungen erlegen.

Der Unfall ereignete sich um 10 Uhr vormittags: Das havarierte Schiff. Rettungskräfte daneben.
Der Unfall ereignete sich um 10 Uhr vormittags: Das havarierte Schiff. Rettungskräfte daneben.
Stefan Zellweger, Leserreporter
Beim gesunkenen Schiff handelte es sich um ein Vermessungsschiff: Am 29. August fotografierte ein Leserreporter das Vermessungsschiff beim Dreiländereck.
Beim gesunkenen Schiff handelte es sich um ein Vermessungsschiff: Am 29. August fotografierte ein Leserreporter das Vermessungsschiff beim Dreiländereck.
Urs Honegger, Leserreporter
Auch die Rega war im Einsatz: Das im Rhein verunglückte Boot.
Auch die Rega war im Einsatz: Das im Rhein verunglückte Boot.
Twitter/Radio Basilisk
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Am Freitag kollidierte auf dem Rhein ein deutsches Vermessungsboot mit einem belgischen Gütermotorschiff. Bei der Havarie wurden drei Besatzungsmitglieder des Vermessungsbootes verletzt, eines davon schwer. Ein viertes Besatzungsmitglied stürzte in den Rhein und wird nach wie vor vermisst. In der Zwischenzeit sei der schwerverletzte Mann, trotz intensiver medizinischer Hilfe, seinen Verletzungen im Spital erlegen, teilte heute die Basler Staatsanwaltschaft mit

Bereits gestern herrschte Verwirrung über den Zustand des Mannes, der nach seiner Rettung reanimiert wurde und seit Freitag auf der Intensivstation des Universitätsspitals ist. Die «Basellandschaftliche Zeitung» schrieb , der Mann sei noch am selben Tag im Spital verstorben. Eine Meldung, die Kriminalkommissär René Gsell gestern gegenüber der BaZ dementierte.

Zwei der Besatzungsmitglieder des auf dem Rheinmit einem Frachtschiff kollidierten Motorboots können wieder heim nach Deutschland. «Wir konnten ihnen anbieten, dass sie durch die ­deutsche Botschaft betreut werden», so Gsell. Der Unfallhergang sei nach wie vor noch ungeklärt.

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