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Rusterholtz wechselt von der SVP zur BDP

Michel Rusterholtz war Mitte Mai von der SVP trotz Bisherigen-Status nicht für die Wahlen nominiert worden. Der 48-Jährige Grossrat gehört dem baselstädtischen Parlament seit 2013 an.

Die Konsequenzen gezogen: Michel Rusterholtz verlässt die SVP.
Die Konsequenzen gezogen: Michel Rusterholtz verlässt die SVP.
Roland Schmid

Vorausgegangen waren parteiinterne Unstimmigkeiten. Die BDP sei stolz, mit Rusterholtz einen bürgerlichen Finanz- und Wirtschaftspolitiker in ihren Reihen begrüssen zu dürfen, heisst es in einer Mitteilung.

Für die BDP ist es die erste Vertretung im Grossen Rat. Die 2011 gegründete Partei hatte bei den Wahlen 2012 mit 1,1 Prozent Wähleranteil den Einzug ins Parlament verpasst. Für die Wahlen im Oktober strebt sie nun gemäss Mitteilung eine gemeinsame Liste mit der EVP an, die im Parlament derzeit mit einer Person vertreten ist.

Die SVP kommt im Grossen Rat nach dem Parteiwechsel Rusterholtzs noch auf 14 Sitze. Sie bleibt hinter der SP zweitstärkste Fraktion.

SDA/ker

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