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Roche macht Platz für Rheinpromenade

Der Weg am Rhein auf der Höhe des Rocheareals soll breiter werden. Der Konzern plant zudem einen Park – und neue Hochhäuser.

So soll das Rheinufer auf dem Rocheareal aussehen. Die genaue Form der vorderen Hochhäuser steht allerdings noch nicht fest – genauso wenig, wann sie errichtet werden.
So soll das Rheinufer auf dem Rocheareal aussehen. Die genaue Form der vorderen Hochhäuser steht allerdings noch nicht fest – genauso wenig, wann sie errichtet werden.

Der Pharmakonzern Roche hat neue Pläne: Die jetzt noch auf dem Areal zwischen der Grenzacherstrasse und der Rheinpromenade stehenden Gebäude sollen abgerissen werden. Nach der Fertigstellung der neuen Forschungslabors und Büros in die gerade im Bau befindlichen neuen Türme werden sie nicht mehr gebraucht.

Ab 2024 soll so auf der Rheinseite Platz gemacht werden. «Das sehr attraktive Südareal braucht eine neue Vision», sagt Jürg Erismann, Leiter des Roche-Standorts Basel, am Freitagvormittag. Und diese Vision bezieht die Stadt mit ein: Die derzeit enge Rheinpromenade soll breiter werden. Roche will dafür mehr Fläche zur Verfügung stellen.

Auch auf dem derzeit zugebauten Gelände soll es nach dem Abriss Parkfläche für die Allgemeinheit geben. Zumindest tagsüber soll das Gelände öffentlich zugänglich sein, so Erismann weiter. Neue Gebäude sollen dort erst entstehen, wenn Roche weiter wächst und mehr Kapazitäten braucht. Dann ist eine Bebauung mit drei neuen Hochhäusern geplant. Diese sollen maximal 130 Meter hoch und damit deutlich kleiner als die beiden Roche-Türme werden.

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