Zum Hauptinhalt springen

Rauchverbot unter Beschuss von Toni Brunner

SVP-Parteipräsident Toni Brunner hat an einer Veranstaltung in Basel den Wirteverband in seinem Kampf gegen ein umfassendes Rauchverbot unterstützt. Die SVP Schweiz hielt in Basel eine zweitägige Fraktionssitzung ab.

Die Gegner eines Rauchverbots in Restaurants und Bars in Basel-Stadt mobilisieren kräftig. An einem Business-Lunch der Basler SVP und des Wirteverbandes stärkte ihnen auch Toni Brunner den Rücken. Der Präsident der Schweizer SVP wehrt sich dagegen, dass der Staat den Wirten Vorschriften machen will. Deshalb kämpfe die Partei in der Differenzbereinigung des Parlamentes dafür, dass weiter Raucherlokale möglich sein sollen. Brunner appellierte im Interview mit baz.online an die Eigenverantwortung aller. Wirte, Kunden und auch das Personal sollen sich für ein Raucher- oder ein rauchfreies Lokal entscheiden können. Am 28. September entscheidet das Volk in Basel-Stadt über die Initiative "Schutz vor Passivrauchen" der Lungenliga beider Basel, im Kanton Basel-Landschaft im Frühjahr.

Was Toni Brunner zu einem Rauchverbot in Restaurants und Bars zu sagen hat:

Der TV-Player benötigt einen aktuellen Adobe Flash Player: Flash herunterladen

An dem Anlass im Restaurant Walliserkanne mit Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Gewerbe war auch der Baselbieter Nationalrat und SVP-Fraktionspräsident Caspar Baader anwesend, der über den Standortfaktor Steuerpolitik referierte. Baader, Brunner und der Basler Nationalrat Jean Henri Dunant begaben sich anschliessend wieder an eine zweitägige Fraktionssitzung der SVP Schweiz auf dem Messegelände. Dort war das Hauptthema eine von der SVP gewünschte Reformierung der Armee.

"Die SVP ist in tiefer Sorge über die Entwicklungen in der Armee", sagte Baader. Die Führungsstruktur müsse verbessert werden. Deshalb will die SVP das Rüstungsprogramm um eine Session verschieben. Caspar Baader zur Fraktionssitzung der SVP:

Der TV-Player benötigt einen aktuellen Adobe Flash Player: Flash herunterladen

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch